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EU-Kommission erl├Ąsst Beschl├╝sse zur EU-Richtlinie 2102

19.10.2018

Webangebote ├Âffentlicher Stellen m├╝ssen f├╝r Menschen mit Behinderungen zug├Ąnglich werden. Daf├╝r sorgt die EU-Richtlinie 2102, die Deutschland derzeit in nationales Recht ├╝bertr├Ągt. Zur Konkretisierung hat die EU-Kommission nun zwei Durchf├╝hrungsbeschl├╝sse ver├Âffentlicht.

Die EU-Richtlinie 2102 '├╝ber den barrierefreien Zugang zu den Websites und mobilen Anwendungen ├Âffentlicher Stellen' verpflichtet ├Âffentlich-rechtliche Webanbieter von der Bundes- ├╝ber die Landes- bis zur kommunalen Ebene zu Barrierefreiheit.

Die Richtlinie erm├Ąchtigt die Kommission, mit sogenannten Durchf├╝hrungsbeschl├╝ssen Detailregelungen zu den Vorgaben einzelner Artikel der Richtlinie zu treffen:

  • f├╝r die Festlegung einer Mustererkl├Ąrung zur Barrierefreiheit
  • zur Festlegung einer ├ťberwachungsmethodik f├╝r das Monitoring und
  • zur Festlegung der Modalit├Ąten f├╝r das Berichtswesen

Wie die in der Richtlinie geforderte ÔÇ×Erkl├Ąrung zur BarrierefreiheitÔÇť aussehen muss und wie die Mitgliedsstaaten die Einhaltung der Richtlinie ├╝berpr├╝fen sollen, hat die EU-Kommission nun in zwei Durchf├╝hrungsbeschl├╝ssen erl├Ąutert:

Ausf├╝hrliche Informationen zur Richtlinie (EU) 2016/2102 haben wir auf BIK f├╝r Alle in der Rubrik EU-Richtlinie ├╝ber den barrierefreien Zugang zu den Webangeboten ├Âffentlicher Stellen zusammengetragen.