Viele Websites nutzen kleine Kalender in der Seitenspalte für eine Übersicht von Veranstaltungen oder auch Blog-Posts. Obwohl dieses Darstellungsformat für blinde und sehbehinderte Menschen nicht gerade ideal ist, kann es durch die richtige Auszeichnung zugänglicher werden.
mehr zu: Dynamische Inhalte - Barrierefreie Kalender
Die Funktionsweise von Ausklappmenüs ist den meisten Nutzern aus den Menüleisten gängiger Applikationen wie Microsoft Office vertraut.
Seit Javascript die Einbindung von Ausklappmenüs auf Webseiten ermöglicht, ist diese Navigationstechnik auch im Internet weit verbreitet.
Die Art der technischen Umsetzung von Ausklappmenüs auf Websites schafft häufig erhebliche Probleme der Zugänglichkeit für Menschen mit motorischen
Einschränkungen sowie für blinde und sehbehinderte Menschen, die Websites mit der Tastatur oder Vergrößerungssystemen bedienen.
mehr zu: Dynamische Inhalte - Die Zugänglichkeit von Ausklappmenüs
In den WCAG 1.0 gibt es keine Checkpunkte, die sich ausdrücklich und konkret mit dem Thema Fehlerbehandlung bei Formularen befassen (also zum Beispiel mit der Ausgabe unterstützender Hinweise bei fehlerhaften Nutzereingaben). Wir erläutern und bewerten die Änderungen der WCAG 2.0.
mehr zu: WCAG 2.0 - Teil 10: Fehlerbehandlung
Blinkende oder sich bewegende Elemente können schwer lesbar und umständlich zu bedienen sein, zudem können sie den Nutzer stark ablenken. Flackernde Elemente können sogar epileptische Anfälle auslösen. Ändert sich mit den WCAG 2.0 etwas an den bisherigen Anforderungen zum Thema Blinken und Bewegung?
mehr zu: WCAG 2.0 - Teil 8: Blinken und Bewegung
Inhalte sollen nicht mithilfe von Layouttabellen, sondern via CSS positioniert werden. Und falls doch Layouttabellen eingesetzt werden, müssen sie linearisierbar sein und dürfen keine HTML-Strukturelemente wie th oder caption enthalten - so schreiben es die WCAG 1.0 und der BITV-Test vor. Ändert sich mit den WCAG 2.0 etwas daran?
mehr zu: WCAG 2.0 - Teil 7: Layouttabellen
Anders als die WCAG 1.0 akzeptieren die WCAG 2.0 nicht nur HTML und CSS, sondern grundsätzlich jede Technologie, die gewissen Mindestanforderungen in Sachen Zugänglichkeit entspricht - auch Javascript. Was heißt das für den BITV-Test? Wie werden Javascript-gesteuerte Inhalte in Zukunft geprüft und bewertet?
mehr zu: WCAG 2.0 - Teil 6: JavaScript