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BITV (Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung)
BITV - noch zeitgemäß?

09.02.2005

Seitdem im Juli 2002 die Verordnung zur Schaffung barrierefreier Informationstechnik (BITV) verabschiedet worden ist, hat sich viel bewegt. Die Zugänglichkeit öffentlicher Webangebote wird besser, auch andere Anbieter orientieren sich an der Verordnung, Webdesigner greifen das Thema auf.

In letzter Zeit ist die Verordnung ins Gerede gekommen. Sie sei zu eng oder zu weit gefasst, technisch überholt oder einseitig. Geradezu explodiert ist das ganze dann letzte Woche, nachdem das Aktionsbündnis barrierefreies Internet mit der Ankündigung eines BITV-basierten Zertifikats an die Öffentlichkeit gegangen ist.

Nur der unvermeidliche Streit um die Deutungshoheit? Oder ist mehr dran?

Vier Einwände werden gegen die BITV vorgebracht:

1. Technologisch veraltet

Der Arbeitskreis Barrierefreies Internet des BVDW kommentiert in einer Pressemitteilung die Ankündigung eines BITV-basierten Zertifikats:

Damit würden die Standards auf dem technologischen Niveau von 1997 eingefroren. (...)

So sind neuere technologische Standards bisher komplett unberücksichtigt, etwa PDF-Formate, Flash-Programmierungen, RSS-Technologien oder Javascript.

Quelle: http://www.bvdw.org/ww/de/7_pub/content9393.cfm

Tomas Caspers schreibt dazu:

Die diesem Zertifikat und dem dahinter stehenden Prüfverfahren zu Grunde liegenden Richtlinien sind gnadenlos veraltet, fehlerhaft, zielen auf ganz spezifische Fehler in Hilfsmitteln ab, die in Deutschland nie auf dem Markt waren, und vor allem: sie spiegeln nicht die Realität im Web wider, wie wir sie heute, Jahre nach Entwicklung dieser Richtlinien im Netz vorfinden.

Quelle: http://www.barrierekompass.de/weblog/index.php?itemid=300

Richtig ist: Die BITV enthält eine Reihe von Bedingungen, die nicht mehr nötig sind oder immer schon fragwürdig waren. In den WCAG 1.0, die das "Niveau von 1997" festschreiben, steht dann auch meistens schon: Bis Benutzeragenten (Browser oder Screenreader) das Problem gelöst haben, soll man Platzhalter in Felder einfügen, Formularfelder vorbelegen, druckbare Zeichen zwischen Links platzieren, Textalternativen für Tabellen bereitstellen oder Sprunglinks einfügen. Gerade die Bedingungen der Priorität 3 (bzw. BITV 2) enthalten überwiegend derartige überflüssige oder fragwürdige Anforderungen.

Den BITV-Kurztest betrifft das nicht, weil er sich auf Priorität 1 der BITV beschränkt. Aber klar ist: Ein Test, der alle Bedingungen der BITV einschließt, muss Stellung nehmen zu der Frage, was relevant ist und was nicht. Eigentlich kein großes Problem, darüber muss man nicht viel Aufhebens machen. Und tatsächlich geht es auch nicht um solche Fragen, wenn die BITV als "gnadenlos veraltet" abgelehnt wird. Sondern es geht darum, was Zugänglichkeit eigentlich sein soll. Für den Techniker ist sie zuerst eine Frage der richtigen Definition:

  • Die Schrift ist zu klein und lässt sich im Internet Explorer nicht vergrößern, weil sie in Pixel angegeben wurde? Das mag schon sein. Aber an sich ist die Maßeinheit "px" doch relativ und standardkonforme Browser behandeln sie auch so. Also könnte man doch auch einen standardkonformen Browser als Basis für die Bewertung von Zugänglichkeit definieren! [Quelle 1]
  • Webseiten zwingen die Aufmerksamkeit des Besuchers auf Laufschriften oder blinkende Werbebanner? Ist doch heute kein Problem mehr, das kann man doch in jedem gebräuchlichen Browser abschalten! [Quelle 2]
  • Screenreader können PDFs oder Flash nicht vernünftig auswerten? Dann sollen doch die Hersteller der Screenreader erst mal ihre Hausaufgaben machen!

Auf dem Papier kann man Barrieren so beseitigen. Die auch dem Technikfreund bekannte "Realität im Web" sieht anders aus:

  • Viele ältere Leute brauchen größere Schriften. Wer diese Zielgruppe nicht ausschließen will, muss daher sicherstellen, dass die Schrift auf seinen Seiten auch mit dem marktbeherrschenden Microsoft Internet Explorer vergrößert werden kann.
  • Gäbe es blinkende Werbung, wenn man sie einfach abschalten könnte? Es gibt sie und sie wird gut bezahlt, weil der normale Besucher von Webseiten ihr nicht entkommen kann.
  • Die Verständigung auf einfache, allgemein gültige und verfügbare Standards ist eine Grundbedingung für Zugänglichkeit. Gerade die Anbieter von Spezialgeräten wie Screenreadern sind darauf angewiesen.

Man kann sich eine Welt vorstellen, in der neue Technologien nur Wohltaten sind, in der es keine veralteten Browser gibt und Anbieter von Screenreadern oder anderen technischen Hilfen unendliche Geldmittel zur Verfügung haben. Aber diese Vorstellungen haben mit der Realität nichts zu tun. Das Web ist kein Spielplatz für Techniker. Es ist Arbeits- und Lebensmittel, seine Zugänglichkeit ist eine Grundbedingung für die berufliche und gesellschaftliche Teilhabe vieler Menschen.

Die BITV zielt auf diese wirkliche Zugänglichkeit.


2. Einseitig und unausgewogen

Der Arbeitskreis Barrierefreies Internet des BVDW kommentiert die Ankündigung eines BITV-basierten Zertifikats:

Zweifellos hat die BITV (...) für den Abbau von Barrieren Einiges erreicht, dennoch würden weitere Gruppen bei einem Zertifikat auf BITV-Basis unberücksichtigt bleiben — so etwa Gehörlose, Legastheniker, Analphabeten, bildungsferne Milieus, geistig Behinderte oder Senioren.

Quelle: http://www.bvdw.org/ww/de/7_pub/content9393.cfm

Der BVDW will sich darum kümmern, dass auch die Anforderungen dieser Gruppen besser berücksichtigt werden. Das ist gut, wirft aber Fragen auf:

  • Weiß der Arbeitskreis denn, dass in der Verordnung zum Beispiel die (für einige der genannten Gruppen sehr wichtige) Forderung nach verständlicher Sprache längst drin steht?
  • Ist dem Arbeitskreis bekannt, dass diese Forderung umstritten ist, weil man sie schwer fassen kann und weil sie nicht leicht zu erfüllen ist?
  • Hat der Arbeitskreis eine Position in dieser Auseinandersetzung?

Schon eher Klartext spricht der Barrierekompass:

Zudem werden nicht alle Behinderungsarten, wie in Ihrer Pressemitteilung irrtümlich verkündet, berücksichtigt. Vielmehr wird auf die Bedürfnisse spezieller Behinderungsarten in besonders hohem Maße Rücksicht genommen, so dass ein derartiges Zertifizierungsverfahren Gefahr läuft, kontraproduktiv zu wirken und fehlende Barrierefreiheit durch einseitige Barrierefreiheit zu ersetzen.

Quelle: http://www.barrierekompass.de/weblog/index.php?itemid=300

Pech für den Herrn vom Barrierekompass, dass er nicht blind ist. Denn dann hätte er eine dieser "speziellen Behinderungsarten", auf die "in besonders hohem Maß Rücksicht genommen wird".

Richtig ist:

Die Zugänglichkeit von Webangeboten ist für Blinde sehr wichtig. Zeitungen, Bücher, Telefonnummern, Fahrpläne, Preisschilder, Etiketten - alles ist zugänglich, wenn (und zunehmend: nur wenn) die entsprechenden Webangebote barrierefrei sind. Auch für viele Sehbehinderte ist die Zugänglichkeit solcher Angebote eine Grundvoraussetzung der selbständigen Lebensführung. Diese Gruppen haben daher frühzeitig und mit Erfolg darauf gedrängt, dass die BITV ihre Bedürfnisse berücksichtigt.

Ist das wirklich ein Mangel der Verordnung?


3. Die Gebrauchstauglichkeit kommt zu kurz

Am 21.10.2004 haben wir im Test der Woche das Webangebot der Arbeitsagentur besprochen. Dieses Webangebot war wegen seiner eingeschränkten Gebrauchstauglichkeit in der Kritik. Im unserem Test hatte es recht gut abgeschnitten, ein großer Teil der Anforderungen der BITV war erfüllt.

Kann das sein? Kann ein insgesamt schlecht nutzbares Webangebot wie arbeitsamt.de die Anforderungen der BITV erfüllen? Und wenn ja: Steht dann nicht eine Überarbeitung der Verordnung an? Muss man Barrierefreiheit nicht viel allgemeiner fassen, zum Beispiel auch Anforderungen der allgemeinen Gebrauchstauglichkeit mit einbeziehen?

Richtig ist:
Nur wenige Anforderungen der BITV gehen in Richtung allgemeiner Gebrauchstauglichkeit. Sinnvolle Dokumenttitel sind für jeden gut, sicher auch Sitemaps oder ähnliche Orientierungshilfen, die einheitliche Navigation und die deutliche Anzeige der Position im Webauftritt.

Wir hätten diesen Anforderungen ein höheres Gewicht geben können, dann wäre das Ergebnis der Arbeitsagentur schlechter ausgefallen.
Aber es ist schon fraglich, ob so ein Vorgehen dem Zweck der BITV gerecht würde. Webangebote sollen auch für Besucher mit besonderen Anforderungen zu gebrauchen sein, auch diese Leute sollen Zugang haben. Darum geht es der Verordnung, sie zielt nicht auf allgemeine Gebrauchstauglichkeit.

Ist das ein Mangel der Verordnung? Eine Gegenfrage: Kann eine Verordnung sicherstellen, dass Webangebote brauchbar sind? Muss der Gesetzgeber sich da einmischen? Soll er festlegen, dass Webagenturen nur brauchbare Ergebnisse liefern dürfen?

Nein, darum kann es nicht gehen. Behinderte Besucher sollen mit den Seiten klarkommen. Die Zahl dieser Besucher ist vielleicht eher gering, deswegen hat ihre Berücksichtigung bislang keine "Priorität" gehabt. Aber der Gesetzgeber will, dass auch sie am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Er will dies nicht ausschließlich den Geschäftskalkulationen oder anderen Abwägungen von Webanbietern überlassen. Daher schreibt er eine Verordnung, die BITV.


4. Barrierefreiheit ist eigentlich Zielgruppenorientierung

Nicht alles muss also verordnet werden. Aber muss denn irgend etwas verordnet werden? Kann Barrierefreiheit überhaupt etwas anderes sein, als "die erfolgreiche Umsetzung der Zielsetzungen eines Webangebots"? Kommt Barrierefreiheit nicht quasi von selbst heraus, wenn der Anbieter sich ordentlich um die Bedürfnisse seiner Zielgruppen kümmert?

Wenn ein Webanbieter über seine Zielgruppen nachdenkt, bemerkt er vielleicht, dass sein Angebot eigentlich für viel mehr Leute interessant sein könnte. Er kann auf unnötige, leicht zu beseitigende Hindernisse stoßen. Da liegen die Gemeinsamkeiten von Barrierefreiheit und Orientierung an Zielgruppen. Aber dann trennen sich die Wege. Der Reihe nach:

Unklare Zielgruppe

Wer nicht an seine Kunden denkt und Webseiten baut, die nur ihm selbst oder dem Chef gefallen, erreicht vielleicht überhaupt niemanden. Darum geht es häufig, wenn von der Orientierung an Zielgruppen die Rede ist. Man soll sich überhaupt erst mal mit der Frage befassen, wer die Seiten benutzen soll und was für Erwartungen diese Zielgruppe wohl hat.

Das führt dann sicher in vielen Fällen zu einer Ausweitung der Zugänglichkeit oder Nutzbarkeit der Seiten. Aber mit Barrierefreiheit hat es noch nichts zu tun.

Falsche Vorstellung von der Zielgruppe

Schon recht alt, aber immer noch oft zitiert: Die Untersuchung der Argonauten zur Verständlichkeit von Wörtern. Ein großer Teil der Internetbenutzer weiß nicht, was eine Sitemap oder eine Homepage ist.
Warum verwenden Webangebote, die sich an ein breites Publikum richten, solche Begriffe? Weil der Anbieter sich und seine Bekannten als Maßstab nimmt. Er glaubt, dass Begriffe, die in seiner Welt geläufig sind, auch für die Besucher seiner Seiten kein Problem darstellen.

In solchen Fällen kann man sicher sagen, dass das Nachdenken über Zielgruppen Seiten besser zugänglich machen kann.

Unnötige Einschränkung der Zielgruppe

Auch hier gehen Zielgruppenorientierung und Barrierefreiheit in die selbe Richtung. Manche Einschränkungen der Zugänglichkeit sind unnötig. Man könnte vieleicht mit relativ geringem Aufwand sicherstellen, dass auch Tastaturbenutzer oder Sehbehinderte die Seiten nutzen können und damit den Kreis der möglichen Nutzer erheblich erweitern.

Mit der Beseitigung unnötiger Hindernisse ist aber auch die Grenze der Orientierung an Zielgruppen angegeben. Denn die Grundlage dieser Orientierung ist das Interesse des Webanbieters. Die Ausweitung der Zielgruppe muss wirklich herauskommen und der Aufwand muss in einem angemessenen Verhältnis zum Ertrag stehen. Sonst ist die Zielgruppe ausgeschöpft.

Die Zielgruppe ist ausgeschöpft.

Die Zielgruppenorientierung hat das Interesse des Anbieters als Maßstab. Das muß man ihr nicht vorwerfen. Es bedeutet aber, daß sie an diesem Interesse und an der Leistungsfähigkeit des Anbieters auch ihre Schranke hat.

  • Gehören Blinde zur Zielgruppe? Es gibt nicht sehr viele. Und nicht alle sind potentielle Besucher des eigenen Webangebots. Zu teuer darf es nicht sein, wenn die Sicherstellung der Zugänglichkeit für Blinde sich irgendwann auch auszahlen soll.
  • Wo einer gewonnen worden ist, bleiben zehn andere weg, weil mit dem Verzicht auf das schwer verständliche Spezialvokabular auch das Vertrauen in die Kompetenz des Anbieters verschwunden ist. Öffentliche Seiten können da voran gehen und dafür sorgen, dass Gewohnheiten sich ändern. Der private Anbieter kann das nicht.
  • Die Argonauten-Studie befragt zu Recht nur Internet-Nutzer. Denn Leute, die nicht "drin" sind, zählen nicht. Auch wenn es sich insgesamt lohnen würde, zusätzliche Nutzergruppen für das Internet zu erschließen: der einzelne Anbieter ist dazu nicht in der Lage.

Es ist gut, wenn auch die privaten Webanbieter sich an den Anforderungen der BITV orientieren und Barrierefreiheit unterstützen. Aber sie müssen auch rechnen. Wenn sich auch die Konkurrenz um Barrierefreiheit kümmern müsste, dann wären die Kosten vielleicht kein Problem. Aber so, ohne Verordnung?

Die Zielgruppe ist exklusiv.

Und schließlich gibt es gar nicht so selten auch diesen Fall: die Zielgruppe des Webangebots will unter sich bleiben.

  • Die Zielgruppe legt auf Unterschiede wert: nicht jeder kann da mitreden, ein gewisses Niveau muß schon sein, die Fachsprache ist nun mal Englisch.
  • Die Zielgruppe hat Gewohnheiten: sie spricht nur mit ihresgleichen, die Umgangssprache des Fachs oder der Szene wird gepflegt, erwartet und vermisst.

Die Zielgruppe will also in ihrer Sprache angesprochen werden, da muss man sie "abholen". Sie zieht damit selbst die zweite Grenze der Gemeinsamkeit von Barrierefreiheit und Zielgruppenorientierung.

Der einfach verständliche Text spricht nicht an. Aus Sicht der Zielgruppenorientierung ist das eine Barriere, die sich in nichts von dem unterscheidet, was in der BITV steht. Der Kunde wird nicht erreicht, für ihn ist die Seite nicht barrierefrei, so geht es offenbar nicht.

Der faktische Unterschied: dieser Kunde, der sein Anderssein pflegt oder einfach nur will, dass alles so ist wie immer, ist nicht wirklich behindert. Er steht sich nur selbst im Weg. Blinde oder körperbehinderte Menschen und auch Menschen, die auf einfache Sprache angewiesen sind, können dagegen nicht anders. Um sie geht es in der BITV, für sie sollen Webangebote zugänglich gemacht werden.

Webangebote müssen sich an ihren Zielgruppen orientieren. Gehören Behinderte dazu? Das kommt drauf an. Daher sind Verordnungen erforderlich. Sie sorgen dafür, dass die Orientierung an der zahlungsfähigen oder in anderer Weise nützlichen Zielgruppe nicht allein zählt.


5. Fazit

Also: ist die BITV noch zeitgemäß?

  • Einige ihrer Anforderungen sind nicht mehr relevant. Sie muss weiterentwickelt und vernünftig interpretiert werden.
  • Die Anforderungen von Gehörlosen sind in der Verordnung nicht aufgehoben, das ist eine ungeklärte Frage.
  • Die BITV ist nicht für alles gut. Ihre Erfüllung garantiert nicht die allgemeine Brauchbarkeit von Webangeboten.
  • Aber etwas besseres gibt es nicht. Sie ist nötig, denn die Orientierung von Webanbietern an den Bedürfnissen ihrer Zielgruppen stellt Barrierefreiheit nicht von alleine sicher.

Und die BITV hat genügend Substanz. Sie ist eine gut geeignete Grundlage für die Prüfung der Barrierefreiheit von Webangeboten.

Autor: Michael Zapp
Veröffentlicht am 09.02.2005


Quellen zum Abschnitt "Technologisch veraltet"

Vergrößerbarkeit von Schriften:

Nach den CSS-Spezifikationen ist auch die Einheit Pixel (px) relativ, da sie relativ zu Bildschirmgröße und -auflösung ist. Somit ist es durchaus möglich und legal, Webseiten BITV-konform mit der Einheit Pixel zu bemaßen, auch wenn dadurch im marktführenden Browser keine Skalierung mehr möglich ist.

Quelle: http://tomascaspers.de/download/BITV-Umsetzbarkeit.pdf

Blinkende Banner ausschalten:

Sämtliche in Gebrauch befindlichen UAs erlauben es dem Benutzer, Bilder und PlugIns abzuschalten. Somit wäre diese Vorgabe strenggenommen hinfällig, sie ist im Geltungsbereich der BITV aber nach wie vor anzuwenden - ob es sinnvoll erscheint oder nicht.

Quelle: http://tomascaspers.de/download/BITV-Umsetzbarkeit.pdf