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Barrierefreiheit prüfen
Automatische Tests auf Barrierefreiheit

07.01.2004

Wenn über die Zugänglichkeit von Webauftritten geredet wird, gibt es oft Streit. Die Einschätzungen gehen auseinander, es kommt vor, dass als barrierefrei angepriesene Seiten von anderer Stelle als vollkommen unzugänglich eingeschätzt werden.

Nützlich wäre eine gemeinsame, für alle akzeptable Grundlage für die Einschätzung der Zugänglichkeit von Webauftritten. Webdesigner wüssten dann, wo sie stehen und Besucher von Webauftritten wüssten, was sie erwartet.

Ideal wäre es, wenn ein automatischer Test diese für alle akzeptable Grundlage liefern könnte. Denn die Einschätzung eines menschlichen Prüfers kann im Einzelfall falsch oder fragwürdig sein. Das Ergebnis ist weniger zuverlässig, Tests der selben Seite können zu unterschiedlichen Ergebnissen führen.

Und es gibt noch ein weiteres starkes Argument für automatische Tests: ihre Anwendung kostet nicht viel Zeit. Man muss dem Prüfprogramm nur sagen, was es genau bearbeiten soll, der eigentliche Test läuft dann von selbst.

Kann man mit automatischen Tests die Zugänglichkeit von Webauftritten feststellen? Oder könnte man sie mit neuen, leistungsfähigeren automatischen Tests feststellen? Wenn nicht umfassend, dann doch wenigstens zu wesentlichen Teilen? Was könnten automatische Tests leisten? Darum geht es im folgenden.

Möglichkeiten automatischer Prüfprogramme

Elemente, die man nicht verwenden soll

Es gibt eine Reihe von Elementen, die man nicht verwenden soll, weil sie aus Sicht der Zugänglichkeit problematisch sind.

  • Die Seite soll auch mit der Tastatur zu bedienen sein. Daher soll man Elemente nicht verwenden, die nur auf Mauseingaben reagieren (Checkpunkte 6.4 und 9.3).
  • Der Besucher soll nicht die Orientierung verlieren. Daher soll man Elemente nicht verwenden, die Seiten automatisch wiederherstellen oder den Besucher zu anderen Seiten weiterleiten (Checkpunkte 7.4 und 7.5).
  • Allgemein soll man veraltete Elemente nicht verwenden (Checkpunkt 11.2). Denn die neueren HTML-Versionen sind für zugängliche Seiten besser geeignet.

Welche Elemente man nicht verwenden soll, steht nicht ein für alle mal fest. Aber man kann das für einem bestimmten Zeitpunkt festlegen. Ein Programm kann dann feststellen, ob im Quelltext der Webseite entsprechende Anweisungen stehen. Die genannten Anforderungen kann man also automatisch überprüfen.

Schreibregeln für HTML

Webseiten müssen festgelegte Schreibregeln einhalten. Es gibt verschiedene Versionen von Schreibregeln für HTML, man soll angeben, welche Version man genutzt hat (Checkpunkt 3.2). Für die Überprüfung kann man dann ein automatisches Programm verwenden, den Markup Validation Service des W3C.

Es passiert schon mal, dass das Ergebnis des Validation Service nicht korrekt ist. Schwierig ist auch die Gewichtung von Verstößen. Aber das ändert nichts daran, dass man die Einhaltung der Schreibregeln sehr gut automatisch prüften kann. Der Validation Service muss ein positives Ergebnis haben. Wenn kein positives Ergebnis herauskommt, liegt ein Mangel vor, der (in aller Regel an der geprüften Seite, in wenigen Ausnahmefällen am für die Validation eingesetzten Prüfprogramm) behoben werden muss.

Farbkontraste

Bei der Auswahl von Farben soll auf ausreichende Kontraste geachtet werden (Checkpunkt 2.2). Schriften oder Zeichnungen sollen sich deutlich von ihrem Hintergrund abheben. Dabei muss auch bedacht werden, dass sehbehinderte Besucher bestimmte Farben nicht wahrnehmen können.

Wie kann man die Einhaltung dieser Anforderung prüfen? Die manuelle Prüfung ist schwierig. Man kann die Farben ausschalten und prüfen, ob danach noch alles gut zu lesen ist. Mit entsprechendem Training kann sichergestellt werden, dass verschiedene Prüfer unter gleichen äußeren Bedingungen zu ähnlichen Einschätzungen kommen. Aber das ist sehr aufwendig und schwierig, auch ist der Helligkeitskontrast nicht hinreichend. Es gibt unterschiedliche Einschränkungen des Farbensehens und Farbkombinationen können trotz gutem Helligkeitskontrast problematisch sein.

Daher wird versucht, die Eignung von Farbkombinationen in mathematische Formeln zu fassen. Die verwendeten Farben werden in Grundfarben zerlegt, die Formeln berechnen aus dem Verhältnis der Grundfarben Werte, die etwas sagen über den erzielten Kontrast (www.juicystudio.com/services/colourcontrast.asp).

Derzeit ist noch nicht klar, wie aussagekräftig und zuverlässig solche Berechnungen sind. Im Prinzip sollte es jedoch möglich sein, die Zugänglichkeit von Farbkombinationen festzustellen und zu vergleichen. Man kann feststellen, wie viele Personen Farbkombinationen unter gegebenen äußeren Bedingungen wahrnehmen können und man kann unterschiedliche Farbkombinationen auf dieser Grundlage vergleichen. Es sollte also möglich sein, die Eignung von Farbkombinationen automatisch zu bewerten.

So viel zu den Möglichkeiten automatischer Prüfprogramme. Sie können prüfen, ob der Quelltext von HTML-Seiten korrekt geschrieben ist. Sie könnten darüber hinaus auch prüfen, ob die Seiten geeignete Farbkombinationen verwenden.

Können sie mehr?


Grenzen automatischer Prüfprogramme

Alt-Attribute für Bilder

Bilder und bestimmte andere Elemente müssen mit Alt-Attributen versehen sein. Für Besucher, die das Bild nicht sehen soll da ein Text eingetragen werden, der das Bild ersetzen kann. (Checkpunkt 1.1)

Ist das Alt-Attribut da oder ist es nicht da? Das kann man leicht automatisch prüfen. Ausnahmen gibt es nicht, auch Bilder ohne Inhalt müssen mit Alt-Attributen versehen werden. Ein automatisches Prüfprogramm kann Webauftritte aussortieren, deren Bilder keine Alt-Attribute haben, die also zum Beispiel für eine eingehende Konformitätsprüfung nicht in Frage kommen. Das kann viel Zeit sparen.

Das Problem ist, dass viele Leute glauben, die Verwendung von Alt-Attributen wäre mehr, als eine Schreibregel. Weil das Element für blinde Nutzer eingeführt worden ist, würde seine Verwendung schon ein Anhaltspunkt für die Zugänglichkeit der Seite sein. Das ist aber nicht der Fall. Irgend eine positive Bewertung lässt sich aus dem Vorhandensein von Alt-Attributen nicht herleiten. Nützlich sind sie nur, wenn sie einen vernünftigen Inhalt haben.

Sinnvolle Alternativtexte für Bilder

Automatische Testprogramme müssen sich aber nicht auf die formale Prüfung der Existenz von Alt-Attributen beschränken. Sie können auch versuchen, anhand von bestimmten Merkmalen sinnvolle Alternativtexte zu identifizieren. Der Alternativtext wird hierfür nach Textmustern durchsucht, die darauf hinweisen, dass er automatisch erzeugt worden ist. Zahlen oder Dateiendungen im Alternativtext sind zum Beispiel Hinweise auf automatisch erzeugte, sinnlose Alternativtexte.

Auch solche Prüfungen können sinnvoll und nützlich sein. Ein von der Entwicklungsumgebung voreingestellter Alternativtext ist bei der Bearbeitung übersehen worden oder der Redakteur hat sich überhaupt nicht um die Alternativtexte gekümmert. Das automatische Prüfprogramm kann solche Texte heraussuchen, die dann noch einmal überprüft oder überarbeitet werden müssen.

Aber auch für diese automatische Prüfung gilt, dass sie kein positives Ergebnis haben kann. Ein Alternativtext, in dem nur Zahlen und Dateiendungen stehen, ist zwar wahrscheinlich nicht sinnvoll. Aber kann man diese Aussage auch umkehren? Das geht nicht, Alternativtexte ohne Zahlen und Dateiendungen müssen nicht sinnvoll sein. Automatische Prüfprogramme können in Hinblick auf den Sinngehalt von Alternativtexte nicht zu positiven Bewertungen kommen.

So viel zu eher harmlosen Grenzen automatischer Prüfprogramme. Sie verstehen nichts, kommen daher über das Sammeln von mehr oder weniger sicheren Anhaltspunkten für fehlenden Sinngehalt nicht hinaus. Zugänglichkeit bestätigen können sie nicht.

Stylesheets verwenden

Für die Gestaltung von Webseiten soll man Stylesheets verwenden (Checkpunkt 3.3). Ein Programm kann leicht feststellen, ob irgendwo außerhalb der Stylesheets Anweisungen stehen, die das Aussehen oder die Position von Elementen einer Seite festlegen. Also ein klarer Fall für den Einsatz automatischer Prüfprogramme?

Das kommt wohl darauf an, wie die Anforderung verstanden werden soll. Neuere Versionen der HTML lassen Gestaltungsvorgaben außerhalb von Stylesheets gar nicht erst zu, in diesem Sinne wäre die automatische Prüfung als Teil-Validation ein Selbstgänger.

Aber warum sind die neuen Auszeichnungen für Layout und Präsentation eigentlich eingeführt worden? Geht es wirklich nur darum, die ganzen Font-Tags herauszulöschen und durch entsprechende CSS-Properties zu ersetzen? Die neuen Stylesheet-Auszeichnungen sind nicht aus solchen formalen Gründen eingeführt worden. Sondern sie sollen ein neues Designkonzept unterstützen. Der Designer soll die Darstellung seiner Seiten vom Inhalt trennen. Denn dann kann die Darstellung leichter geändert und an unterschiedliche Bedürfnisse angepasst werden. Dafür braucht er neue Auszeichnungen und (nur) dafür soll er die neuen Auszeichnungen auch verwenden.

Die Stylesheets-Auszeichnungen können ihren zweckgemäßen Einsatz nicht erzwingen. Seiten mit Stylesheets-Auszeichnungen können automatisch erzeugt werden. Jeder beliebige Wordtext, jeder mit Fonts durchsetzte Quelltext kann entsprechend automatisch umgebaut werden. Die neuen Stylesheet-Auszeichnungen sind für etwas anderes eingeführt worden. Daher kann man ihren richtigen Einsatz auch nicht automatisch überprüfen.

Korrekte Schachtelung von Überschriften

Das Prüftool Bobby liefert eine Fehlermeldung, wenn Überschriften nicht korrekt geschachtelt sind, wenn also zum Beispiel auf eine Überschrift der ersten Ordnung direkt eine Überschrift der dritten Ordnung folgt. (Checkpunkt 3.5) Es ist anscheinend möglich, automatisch zu prüfen, ob eine Seite richtig gegliedert ist.

Aber muss das eigentlich immer so sein? Kann es nicht auch Sinn machen, Hierarchiestufen zu überspringen? Webauftritte sollen einheitlich aufgebaut sein, das gilt auch für die Gliederung von Texten. Was soll man also machen, wenn eine Seite zu Stufe 2 der Gliederung nichts zu sagen hat?

Automatische Prüfprogramme richten Schaden an, wenn sie versuchen, inhaltliche Anforderungen in Formvorschriften zu fassen. Und zwar nicht in erster Linie, weil sie Webdesigner dazu bringen, irgendwelchen unsichtbaren Unsinn in ihre Seiten einzubauen nur damit das Prüfprogramm sein OK abliefert. Sondern vor allem, weil sie den Eindruck verbreiten, dass es bei der Beseitigung von Zugangsbarrieren um die schematische Anwendung eines vertrackten Regelwerks geht. Das ist aber nicht der Fall, wer will, dass seine Seiten für alle zugänglich sind, muss zum Beispiel darüber nachdenken, wie er den offensichtlichen Zusammenhang der Elemente einer Seite für einen Besucher aufbereiten soll, der nichts sieht.

Mit Bobby ist das sowieso eine seltsame Sache. Immer wieder regen sich Leute darüber auf, dass da jemand das Bobby-Logo auf seine Seite gestellt hat und die Bobby-Anforderungen nur formal erfüllt sind. Wie sollen die Bobby-Anforderungen eigentlich sonst erfüllt sein? In den Prüfberichten von Bobby stehen zwar alle möglichen Fragen, die vor Verwendung des Bobby-Logos schnell noch geklärt werden sollen. Aber was haben diese Fragen mit der Prüfung zu tun? Die stehen da doch nur!

Bobby prüft die Einhaltung von verschiedenen Schreibregeln. Das ist der Inhalt von "Bobby geprüft", etwas anderes kann das Programm nicht. Man kann auch die anderen Fragen bearbeiten, die Bobby nur auflistet. Das ist dann aber nicht "Bobby geprüft", sondern "selbst geprüft".

So viel zu vielleicht weniger harmlosen Grenzen automatischer Prüfprogramme. Sie betreiben Etikettenschwindel, sie tun so, als ob sie etwas verstehen würden und fördern so ein falsches Verständnis von Zugänglichkeit.

Variable Schriftgrößen verwenden

Die Größe von Schriften soll nicht absolut festgelegt werden (Checkpunkt 3.4). Man soll nicht sagen, dass bestimmte Texte zum Beispiel 10 oder 12 Pixel groß dargestellt werden müssen. Denn das hat möglicherweise zur Folge, dass der Besucher die Schriftgröße nicht seiner Sehkraft entsprechend umstellen kann.

Diese Anforderung kann problemlos automatisch geprüft werden. Und ihre Erfüllung ist sehr wichtig.
Aber warum ist ihre Erfüllung eigentlich wichtig? Warum muss der Webdesigner gezwungen werden, bei allen Größenangaben noch mal dazuzuschreiben, dass die aber veränderbar sein sollen? Ist es nicht Sache des Browsers oder eines anderen Ausgabemediums, Größenangaben angemessen umzusetzen?

Genau das machen die meisten Browser auch. Der Text kann je nach Bedarf größer oder kleiner dargestellt werden. Welche Maßeinheit verwendet wird, ist egal. Es geht hier also nicht um ein wichtiges Merkmal von zugänglichen Webinhalten, sondern um Mängel eines "Benutzeragenten". Nur weil der Microsoft Internet Explorer nicht in der Lage ist, Schriften mit fester Größenvorgabe zu skalieren ist der Prüfschritt überhaupt praktisch relevant.

Sprachwechsel auszeichnen

Wenn man ein Wort richtig aussprechen will, muss man die Sprache kennen, zu der es gehört. Daher soll bei allen Texten die Sprache angegeben werden. Wenn die Sprache irgendwo wechselt, muss daher eine unsichtbare Auszeichnung eingefügt werden (Checkpunkt 4.1). Vorleseprogramme können dann die Aussprache wechseln.

Es ist recht mühsam, Seiten auf fremdsprachige Wörter zu durchforsten. Insofern ist diese Anforderung schon ein interessanter Kandidat für die Automatisierung. Man könnte Wortlisten erstellen, das Prüfprogramm könnte nach Wörtern suchen, die nicht in den Listen enthalten sind, also ausgezeichnet sein müssen. Textverarbeitungssysteme sind dazu in der Lage, technisch ist eine solche Prüfung machbar.

Aber einmal angenommen, dass ein entsprechendes Programm existiert und zur Verfügung steht: ist dann eigentlich die Prüfung der richtige Ort für seinen Einsatz? Das ist schon fraglich, denn ein Programm, das in der Lage ist, Sprachauszeichnungen zuverlässig zu prüfen kann sie auch gleich selbst einfügen.

Es kann eigentlich nicht sein, dass Redakteure in mühsamer Kleinarbeit Auszeichnungen einfügen, die gängige Textverarbeitungssysteme in Sekundenschnelle automatisch erzeugen oder jedenfalls vorschlagen könnten. Die automatische Bearbeitung von Sprachwechseln ist eine Aufgabe für Autorensysteme, sie hat in Prüfprogrammen nichts zu suchen.


Der allgemeine Stellenwert von automatischen Prüfprogrammen

So viel zu den Grenzen des Einsatzes automatischer Testverfahren.

  1. Automatische Testverfahren können prüfen, ob formal alles in Ordnung ist. Zugänglichkeit ist aber keine Formsache. Die Inhalte von Webseiten müssen so aufbereitet werden, dass sie für alle zugänglich sind. Man muss überlegen, wofür ein Bild steht oder wie die verschiedenen Elemente der Seite zusammenhängen. Davon verstehen automatische Programme nichts, also kommen sie auch nicht zu positiven Aussagen über die Zugänglichkeit von Webseiten.
  2. Die Sicherstellung der Zugänglichkeit erschöpft sich nicht in der Anwendung formaler Regeln. Deswegen tun automatische Testverfahren auch so, als ob sie mehr könnten. Sie versuchen, weitergehende Ergebnisse zu produzieren und fassen inhaltliche Anforderungen in formale Regeln. Damit verbreiten sie ein falsches Verständnis von Zugänglichkeit.
  3. Was automatisch geprüft werden kann, lässt sich auch automatisch herstellen. Automatische Testverfahren verdanken ihre praktische Bedeutung den Mängeln von Autorensystemen und Benutzeragenten.

Entwicklungswerkzeuge und Redaktionssysteme sollten die vollständige Einhaltung formaler Anforderungen sicherstellen. Sie sollten passende Elemente bereitstellen und dafür sorgen, dass geeignete Farbkombinationen verwendet werden. Sie könnten so dem Entwickler oder Redakteur die Sorge um die Einhaltung formaler Anforderungen abnehmen. Der Entwickler oder Redakteur könnte sich dann auf die Anforderungen konzentrieren, die seinen Verstand erfordern und sich nicht automatisch regeln lassen.

So lange die verfügbaren Entwicklungswerkzeuge und Redaktionssysteme aus Sicht der Zugänglichkeit mangelhaft sind, müssen Webdesigner und Redakteure sich selbst um die Einhaltung formaler Anforderungen kümmern. Sie müssen sorgfältig arbeiten und sie sollten automatische Prüfprogramme auf ihr Arbeitsergebnis anwenden. Darin liegt der hauptsächliche Nutzen von automatischen Prüfprogrammen.
Die Richtlinien für die Sicherstellung der Zugänglichkeit von Web-Inhalten fangen da an, wo die Möglichkeiten von Web-Entwicklungswerkzeugen und automatischen Prüfprogrammen enden. Entsprechend sind Tests für die Prüfung der Zugänglichkeit von Webinhalten im wesentlichen manuell, automatische Prüfprogramme können nur unterstützende Werkzeuge sein.

Quellen

Jukka Korpela - Notes on some tools for checking and improving Web page accessibility (Bobby and A-Prompt): http://www.cs.tut.fi/~jkorpela/www/acctools.html

Autor: Michael Zapp
Veröffentlicht am
07.01.2004