Navigation

Darstellung anpassen

Service-Menü

Sprachversionen

Suche



Inhalt

Grenzen des BITV-Tests

Der BITV-Test soll mit akzeptablem Aufwand und unabhängig von Auskünften des Webanbieters durchführbar sein. Daraus ergeben sich Grenzen des Tests.

Eine wichtige Grenze ist der Umfang der Prüfung. Anders, als in der BITV-Selbstbewertung werden im BITV-Test nur einige ausgewählte Seiten geprüft, Mängel auf anderen Seiten werden also nicht gefunden.

Eine zweite wichtige Grenze: der Test ist eine Momentaufnahme. Der erreichte Stand der Zugänglichkeit muss auf Dauer gehalten werden. Dafür ist vor allem wichtig, dass das eingesetzte Redaktionssystem die Barrierefreiheit unterstützt und dass die Redakteure ihren Beitrag zur Barrierefreiheit kennen.

Die dritte Grenze: nicht alle Bedingungen der BITV werden im BITV-Test geprüft und bei einigen Bedingungen sind nur Teilaspekte in die Prüfung einbezogen. Das hat unterschiedliche Gründe. Zunächst mal soll der Aufwand für die Prüfung nicht zu hoch sein, der Test soll aber auch ohne Abstimmung mit dem Anbieter der Website durchführbar sein.

  • BITV-Bedingungen der Priorität 1

    Der Schwerpunkt des Tests liegt auf den BITV-Bedingungen der Priorität 1. Die direkte Zugänglichkeit programmierter Objekte und die Verständlichkeit der Inhalte sind weitgehend ausgeklammert, ansonsten werden alle wichtigen Bedingungen der Priorität 1 im BITV-Test geprüft.

  • BITV-Bedingungen der Priorität 2

    Im Zuge der Überarbeitung von Prüfschritten im 1. Quartal 2005 wurde die Beschränkung auf Bedingungen der Priorität 1 aufgehoben. Viele Bedingungen der Priorität 2 sind umstritten oder sie gelten als veraltet. Insgesamt fünf Bedingungen sind in der aktuellen Fassung des BITV-Test einbezogen. Reicht das aus? Ist das, was heute noch wichtig ist, im BITV-Test vollständig abgedeckt?